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Alter: 21
aus: 35315 Homberg (Ohm)
 
Schule: OhmTalschule in Homberg (Ohm)

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Ich liebe...:
meine Wundervollen Freunde!

Man erkennt mich an...:
meiner ungewöhnlichen Größe ( Ich 13 und ca 1, 77 m Groß)



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Kapitel 5

"Slemoran de romaron es Alandrona" ... wiederholte Tammy immer und immer wieder. Sie ging das Blatt genaustes durch, sprach den Text, guckte wieder auf das Blatt.Sie wusste nicht weiter. Zusammen mit Caro verließ sie die inzwischen dunkle und einsame Halle von Verda. Als sie durch das große silberne Tor schritten, fiel es ihnen zunächst sehr schwer, die Augen offen zu halten, da sie lange Zeit über im dunklen standen. Als sich ihre Augen wieder langsam an das helle Licht gewöhnten, dachten die beiden Mädchen ihre Augen würden ihnen einen Streich spielen. Das Dorf aus Bäumen, das vor ein paar Stunden so wunderschön gewesen war, ist jetzt nur noch ein Trümmerhaufen. Die Puffel Knuffels, Die Riesenlibellen, niemand war zu sehen. Das Haus von Sleveron, das vor ein paar Stunden noch neben dem Brunnen der Stadt stand, lag nun Zerstört acht meter weiter links. Auch der Stadtbrunnen lag nun in Trümmern. Als Tammy den Brunnen genauer betrachtete, erschrak sie und sties einen Tonlosen Schrei aus. Knuff! Der kleine Knuffel Puffel, der ihr am Morgen geholfen hatte, lag unter den Trümmern des Brunnens. "Knuff!", schrie sie, und rannte auf das kleine Wesen zu. "Knuff!" Tammy zog sanft an Knuffs Arm. Knuff rollte auf die Seite und Tammy bekam sein Gesicht zu sehen. Der Anblick erschrack sie. Knuffs Augen waren glasig, seine Arme hingen schlaff herab. Plötzlich hörte sie Caro aufschreien. Sie zeigte mit ihrem Finger auf Knuffs Bauch. Als Tammy hinsah, weiteten sich ihre Augen. Ihr Mund öffnete sich, aber sie bekam kein Wort hernaus. Sie wollte wegsehen, aber ihre Augen hafteten sich an den schlimmen Anblick. Aus Knuffs Bauch ragte ein Blutverschmierter Speer heraus. Tammy schossen Tränen in die Augen. Langsam zog sie den den Speer zu sich, hinaus, über das Blutverschmierte Hemd. Sie nahm den Speer und stellte ihn gerade. Die Speerspitze ragte über ihren Kopf hinweg. "Wer tut so etwas?", fragte Caro. Tammy antwortete nicht. Sie sah auf den Speer. Ihr Hass auf den Speer sah man ihr an. "Wer oder was auch immer Knuff das angetan hatte, er soll spüren wie sich ein Speer im Bauch anfühlt!"Mit diesen Worten wendete sich Tammy und verschwand schnellen Schrittes. Caro folge ihrnur mühsam. Zusammen machten sie sich auf die Suche nach dem unbekannten..
16.11.10 18:10


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Kapitel 4

Im Wald

 

"Diese zwei Menschen könnten eine echte Bedrohung für uns sein , und ihr sitzt hier einfach rum?! Mensch! Jetzt reißt euch mal zusammen und bewegt euere faulen Hintern " !! In der Höhle der Monopheas herrsche große Aufruhr. Exilius, der Herrscher, wäre am liebsten vor Wut explodiert. "Zwei Meschen vom Planeten Erde sind auf Alveniaa, das könnte die ganze Welt hier ins Chaos stürzen! "Minus , Xerunap! Bitte sorgt dafür das diese Menschen ein für alle mal aus dieser Welt verschwinden!" Exilius und grinste höhnisch. Minus und Xerunap hatten schon einige übung darin, alles mögliche von Alveniaa verschwinden zu lassen. Menschen sind sie allerdings aber noch nie begegnet. " Wird ein Kinderspiel , Boss !", rief Minus. Dann verschwanden sie um die Ecke.

 

 Verda

 "Tammy?" " Caro!" "Aaah" , Caro rannte auf Tammy zu und umarmte sie so stark , das sie fast vom Stuhl gefallen wäre , auf dem sie saß. Als Caro sich wieder von Tammy gelöst hatte , sah sie auf ihr linkes Bein und erschrak erst . Aber als Tammy Caro´s Gesicht sah und so stark zu lachen anfing , das sie zu weinen begann , wusste Caro , das dieses Zeug nichts schlimmes sein konnte. Es war um ihr ganzen Linkes Bein verteilt , leuchtete Silber-Blau und duftete sanft nach Pfefferminze. Als Tammy sich langsam wieder beruhight hatte , musste Caro sie einfach ausfragen. " Warum bist du hier? Hast du Verda gesehen? Was ist dieses Zeug da an deinem Bein?" Tammy konnte gar nicht antworten , auch wenn sie wollte. Aus Caro´s Mund sprundelten immer wieder neue Fragen , so das Tammy erst gar nicht zu Wort kam. " Jetzt lass das Kind doch erst mal zur Ruhe kommen , Bitte! " , drang eine alte , sanfte Stimme aus der Dunkelheit. Caro´s Stimme erstarb und mit einem mal war es totenstill in der großen Halle. "Das ist Sxelopitecin, ein altes Heilmittel aus Alveniaa!" , drang wieder die Stimme hervor , und plötzlich erschien eine alte Frau in der Dunkelheit , mit langem Silberfarbenem Haar . Sie hatte ein Kleid an , weiß und es strahlte so sehr das es die ganze , riesige Halle in grelles Licht tauchte. Aus irgendeinem Grund kam Caro dieses Licht bekannt vor. Dann wurde ihr etwas beswusst und im selben Moment als sie es wusste , wich sie zurück , so weit es ging. "Dieses Licht .. DU hast Tammy hierher gebracht ! Du warst dieser Helle Lichtstrahl in unserer Klasse!" "Du bist sehr schlau!" , sagte Verda ohne jegliche begeisterung in der Stimme. "Warum? Warum hast du sie hierher gebracht?" "Slemoran de romaron es alandrona!" "Was? Was heißt heißt das? Sleveron?" Caro war Ratlos. " Schweig, Sleveron!" , rief Verda. "Aber ... ?" "Nicht! Sie müssen selbst herausfinden weshalb sie hier sind und ob sie jeweils wieder zurück auf ihren Heimatplaneten kommen werden!" Jetzt wurde auch Tammy aufmerksam. " Was? Was soll das heißen wir kommen nur villeicht zurück? Sleveron! sag uns sofort was hier los ist!" Tammy wirkte entschlossen. Doch als Sleveron zum Wort ansetzten wollte , verschwand er. Einfach so. Kurz danach verschwand auch Verda. Tammy´s Bein leuchtete auf , die Silber - Blaue Masse erhob sich Tammy´s Bein war geheilt. Die Masse jedoch verschwand nicht. Sie formte sich zu einem Rechteck und Verdas Gesicht erschien darin. " Mädchen , es tut mir leid, aber nun seid ihr auf euch allein gestellt. Ihr müsst selbst rausfinden was ihr hier macht. Sleveron und ich können euch nicht mehr helfen. Wir werden aber immer bei euch sein. Auch wenn ihr uns nicht seht. Viel Glück!" Verdas Gesicht verschwand. Dann tauchte Sleverons auf. Er hatte einen Zettel in seinem Schnabel. Er tauchte seinen Kopf aus dem Rechteck und lies den Zettel fallen . " Lebt wohl!" , rief er noch , dann verschwand auch er und die Masse wurde zu Staub . Durch einen leichten Windstoß flog er weg. Tammy ging zum Zettel und hob ihn auf. Caro kam zu ihr und zusammen laßensie , was auf dem Zettel stand : -Slemoran de romanon es alandrona - Weil 2 Augen mehr sehen.  Das werdet ihr brauchen. Viel Glück! -

 

25.9.10 18:57


Kapitel 3.

 Inzwischen war es Nacht.Caro hatte sich in einem großen,hohlem Baum ein Feuer gemacht. Während der Dämmerung war sie im Wald umhergelaufen um Früchte zu suchen. Aber das einzige , was sie fand , waren Merkwürdige, Rot-Grün gestreifte, runde Dinger , die richtig sauer schmeckten. So sauer , das sie kein Mensch hätte essen können. Mit hungrigem Magen , und starken Kopfschmerzen suchte sie sich noch schnell ein paar große Blätter zusammen , legte sich hin, und versuchte zu schlafen. Doch nach ein paar Minuten wachte sie schweißgebadet wieder auf. Sie atmete schnell, sie konnte nicht mehr.Was für ein Albtraum. Doch dann lies sie ein bekanntes Rascheln aufmerksam werden. Da war es wieder ,dieses komische,schrill klingende Quitschen , dasselbe Geräusch , was Caro schon einmal am Anfang des Waldes gehört zu haben schien.Langsam und möglichst ohne Geräusche,schob sich Caro in die hinterste Ecke des hohlen Baumes. Dann sah sie vor dem kleinem Loch , durch das sie in das Innere des Baumes gelangt war, etwas Lila-Silberfarbenes stehen bleiben. In ihren Gedanken sah sie wieder , wie etwas Lilanes In den Baumkronen verschwand. "Komm Raus , Ich weis ganz genau das du da drin bist"!, hörte Caro plötzlich eine hohe Stimme sagen. Es hörte sich fast so an , als ob man Helium einatmen würde. Eigentlich fand Caro so eine Stimme immer Verdammt witzig  und Zuhause  ... Hach, ja .. Zuhause .. ,ging es Caro durch den Kopf. Doch ihr Tagtraum wurde unterbrochen , als sie schon wieder diese hohe Stimme hörte. " Ich tue dir nichts , aber du musst da rauskommen! Sonst wirst du bald Probleme haben! Caro war diese Stimme irgendwie nicht ganz geheuer. " Hör zu ", hörte sie es wieder rufen, " Ich tue eigentlich Niemanden etwas , aber ich kann es auch nicht zulassen , das du den Monopheas übergeben wirst , also bitte komm raus! Sonst muss ich es mit Gewalt tun!" Jetzt wollte Caro raus. Aber nicht zu diesem Etwas , was auf sie wartete , sondern weg , einfach nur weg. Sie rannte los , an dem Lila-Silbernem Ding vorbei tiefer in den Wald. Doch weit kam sie nicht. Ein paar starke Krallen erfassten sie von oben, und sie wurde mit in die Baumkronen gezogen . Caro schrie , sie schrie so laut sie nur konnte.Aber das Ding schien das nicht zu stören. Kurz danach gab Caro auf. Sie schrie nicht mehr , sie rief auch nicht mehr "Lass mich sofort runter!" Sie lies sich einfach davon fliegen . Langsam schlief sie ein. Durch einen harten Aufprall ihres Kopfes kam sie wieder zu sich. Sie sah alles verschwommen. Doch dann bermerkte sie etwas vor sich. Sie begann zu lächeln. Sie erkannte nicht , was, oder wer es war ,  doch es kam ihr irgendwie zutraulich vor. Sie mochte es. Als sich ihre Augen langsam wieder aufklärten erkannte sie WER da vor ihr lag. Tammy! Caro wollte Schreien , Schreien weil sie so froh war , sie wiederzusehen. "Tammy !! Tammy!! " Sie rannte auf sie zu. Doch sie wurde aufgehalten. " Sie ist bewusstlos. Ich habe gesehen, wie sich von einem Mammutbaum gesprungen ist, da bin auf sie zugerast ,um sie zu retten. Ich dachte mir, das ihr beide zusammen gehört! Ich bin übrigens ein Silur!" "Äääähm .. Ja.. also.. " Caro wusste nicht recht was sie sagen sollte ... " Danke"! " Ja ,Gerne! Du musst wissen , ich lasse , egal ob Mensch , oder Alvenieer, keinen sterben , der es nicht verdient hat!",gab der Silur von sich. "Weißt du, es ist mir sehr wichtig, das .. " , "warte" , unterbrach Caro den Silur, Ich glaube Tammy wacht auf! "Gut , aber sie wird noch nicht stehen können , ich habe gesehen , wie sie bei dem Fall einen Großen Ast stark gesreift hat. Ich habe nachgesehen. Ich glaube ihr linkes Bein ist gebrochen. Ich werde euch erstmal zu Verda bringen , sie kann ihr helfen! Hilf mir sie auf meinen Rücken zu heben. Dann steig du hinter sie und pass auf , das sie nicht hinunterfällt!" Mit gebannten Kräften bekamen sie Tammy auf den Rücken des Silurs. Danach stämmte sich Caro mit Eigenen Kräften , auf den großen Rücken. Die Silber-Lilanen Federn des Silurs fühlen sich ganz weich an. "Alle Startbereit?", Fragte der Silur mit etwas Witz in der Stimme. " Jahaa,gab Caro als Gegenantwort. Sie fühlte sich auf einmal so sicher wie noch nie. Langsam stämmte sich der Silur vom Boden ab und verschwand zusammen mit Caro und Tammy hinter dem Wald."Können wir mal Pause machen? Ich habe seit gestern nichts mehr gegessen",rief Caro dem Silur zu. "Und alles, was ich im Wald gefunden habe , waren diese viel zu saueren Dinger an den Bäumen". "Das ist ja auch kein Wunder!,der Wald gehört nämlich zu dem Gebiet der Monopheas!",gab der Silur zu sprechen. "Deshalb musstest du da auch so schnell weg. Mit den Monophearn ist nicht zu spaßen! Aber was genau es ihnen auf sich hat, erzähl ich dir später! Ich heiße Übrigens Sleveron." "Caro, mein Name ist Caro! Und meine Freundin heißt Tammy. Und ähm diese Monophear,können die denn in euer Gebiet überlaufen?" "Ich habe doch gesagt das erzähle ich dir später! Am besten wenn wir bei Verda sind! Du hast ja keine Ahnung wie schwer es ist zu fliegen und gleichzeitig zu reden!"Erschöpft landete Sleveron mit den beiden Mädchen an einem Ufer von einem Fluss, das von Bäumen mit den unterschiedlichsten Früchten übersäät war. Caro wollte sich am liebsten sofort hineinstürzen, doch Silur warnte sie , es seinen nicht alle der Früchte essbar! "Die Roten zum Beispiel,von denen bekommst so eine Qitschestimme wie meine." "Also ´, hattest du diese Stimme noch nicht immer?,Fragte Caro verwundert."Nein , Nein ... hatte ich noch nicht ... " sagte Sleveron. "Caro hörte heraus, das er sehr traurig darüber war , und streichelte ihn langsam über sein Gefieder. Kurze zeit später wurde Tammy wach , und Caro musste ihr erstmal alles erzählen.Der Streit zwischen den beiden war längst vergessen. Nachdem alle gegessen hatten,flogen sie weiter und als sie dann endlich vor Verdas Höhle landeten, war es fast Nacht. "Ich würde mal sagen , wir gehen Morgen zu Verda, sie mag es nicht , wenn man sie spätabends noch stört!",schlug Sleveron vor. Caro und Tammy waren einverstanden. Langsam liefen sie zur Baumhöhle von Sleveron, Tammy auf seinem Rücken. Die Baumhöhle war riesig, Mir Vielen großen Fenstern und einer gewaltigen Tür. Links neben einem der Fenster lag eine Erdkuhle, gefüllt mit Federn. "Dort legt euch hin.", Flüsterte Sleveron den Beiden zu. Müde , und mit Tammy im Schlepptau schlürfte Caro zur Kuhle. Und kaum lagen  sie ein paar Sekunden , schliefen sie auch schon. "Gute Nacht , " flüsterte Sleveron noch , dann legte auch er sich schlafen.

Durch ein lautes Scheppern wurde Tammy wach. Sie hatte keinen Wecker , aber sie schätzte das es nicht später als 6 Uhr war. Als sie aufstehen wollte, durchging ein stechender Schmerz ihr linkes Bein. Fast hätte sie es vergessen. Langsam stemmte sie sich hoch , das linke Bein angewinkelt , den Arm stützdend neben der Kuhle. Dann Hüpfte sie schnell auf einem Bein zum Fenster. Sie guckte hinaus und beinahe hätte sie gedacht, die Erdhöhle wäre in der Nacht an einem anderen Ort gewesen. Es sah alles so verändert aus. Letzte Nacht dachte Tammy noch , dieser Ort sei verlassen . Es war alles so dunkel gewesen und keine einzige Meschenseele war zu sehen. Doch jetzt? Sie sah sich um. Sleveron und Caro schienen Beide noch zu schlafen. Sie beschloss einen kleinen Ausflug zu machen. So leise wie möglich humpelte Tammy in der Wohnung umher um etwas zum aufrechthalten zu suchen. Schließlich fand sie genau das was sie suchte. In einer kleinen , jedoch geräumigen Kammer der Baumhöhle fand sie Zwei stabile und leicht gebogene Stöcke,die lang genug waren , um sie als Krücken zu benutzen. Jetzt fiel ihr das laufen schon viel leichter. Langsam und leise schlich sie zur Tür. Als Tammy die Türklinke hinunterzog und sie langsam aufschob, knarrte sie sehr laut. Tammy blieb stehen und kniff die Augen zu. Hinter ihr hörte sie , wie Sleveron etwas unverständliches murmelte , doch dann zum Glück wieder zu schnarchen begann. Tammy atmete erleichtert auf. Schnell schlüpfte sie durch den Türspalt und schloss sie kanrrende Tür wieder .Als sie sich umdrehte musste sie lächeln.Wo sie auch hinsah.Überall liefen kleine , Niedliche Gestalten umher. Einige zogen Schubkarren, andere Spielten Musik, manche ritten auf Käfern und wieder andere Schüttelten gerade ihre Betten aus. Tammy hätte niemals gedacht , das all diese Bäume zum Leben genutzt wurden. Als eine Libelle in der Größe eines Hubschraubers über ihren Kopf hinweg raste , musste sie sich ducken , damit sie nicht umgeflogen wurde.Sie humpelte ein kleines Stück weiter. Eine, der kleinen Gesalten kam auf sie zu und Grüßte sie. Tammy Grüßte freundlich zurück. "Ich heiße Knuff", Rief die kleine Gestalt zu Tammy. " Knuff? ", Lachte Tammy, "Süßer Name! Ich heiße Tammy! "  Knuff Lachte zurück. " Und Tammy? Wie gefällt es dir hier bei uns Alvenieern? Du bist doch nicht von hier, stimmts?" "Al-Was?, Fragte Tammy verwundert. " Alvenieer , die Bewohner von Alevniaa , der Wichtigste Planet des Universums - Sumana - bekannt über unsere Große Herrschaft Verda! das wusstest du doch , oder?" Tammy war jetzt noch verwirrter. "Al- .. Alveniaa?! Äähm ..Wow! Ich.. Ich komme von der Erde .. Aber ich glaube ... " " DIE ERDEEEEE??", Frage Knuff mit Viel Glanz in den Augen. Dann bist du also ein MENSCH???" "Ähh Jaa!" " Woooooooooooooooooow! Bist du aber weit weg von Zuhause! Ich bin übrigens ein Knuffel Puffel!" " Ein Knuffel Puffel? Das klingt ja niedlich." Tammy lachte. " Hör zu , Knuff!" , Sagte Tammy zu ihm wieder ernster. " Silur hat mich hergebracht. Ich denke mal das du ihn kennst!" "Aber Selbstverständlich kenne ich ihn .. Er ist .. " " Ja , ist schon okay. Er hat jedenfalls gesagt , ich soll zu Verda kommen. Sie könnte mir bei meinem Bein helfen!, erklärte Tammy und nickte zu ihren Krücken. " Ohh , Das ist ja Fantastisch! Verda wird sich freuen wieder eine ihresgleichen zu sehen!" " Soll das heißen , Verda ist auch ein Mensch?", Fragte Tammy. " Aber Ja! Komm mit , Ich bringe dich zu ihr." Knuff nahm Tammys Hand und zog sie mit sich. " Dort , Dort ist es!, rief Knuff mit seiner Pipsigen Stimme Tammy zu. Sie blieben vor einem großem , Silberglänzendem Tor stehen."Auf gehts!", rief Knuff . "Auf Gehts!",rief Tammy Zurück. Dann liefen sie zusammen durch das Tor ins dunkle Innere.

"Hast du sie gefunden? " "Nein!" "Wo kann sie nur sein?" Caro und Sleveron standen kurz vor dem zusammenbruch.Sie hatten nicht die geringste Ahnung, wo Tammy sein könnte.Sei heute morgen war sie einfach nicht mehr zu finden. Sleveron riss die Tür auf und lief durch das kleine Baumdorf. Seine Knarrende Haustür rutschte aus den Angeln und fiel zu Boden. Sleveron befragte jeden einzelnen Einwohner. Ob sie ein Mädchen gesehen hätten , mit langen , braunen Haaren , Grünen Augen , und so weiter. Keiner gab ich ihm eine helfende Antwort , bis er zu einem kleinen Knuffel Puffel gelangte. " Hast du villeicht einen Meschen mit langem Braunem Haare gesehen?" " Jaa, ein ... " aber er wurde unterbrochen ..." Keiner weiß etwas Sleveron!" Inzwischen war Caro auch hinzugekommen. " Slemoran de romaron es alandrona!" "Was ? Was hast der kleine Kerl eben gesagt?, Fragte Caro Sleveron verwundert. " Slemoran de romaron es alandrona... , "Flüsterte Sleveron vor sich hin . Dann sah er auf - " Slemoran de romaron es alandrona - Weil 2 Augen mehr sehen! Natürlich!" "Waaaas", fragte Caro nocheinmal. "Komm", rief Sleveron ihr zu, " Ich weis jetzt , wo Tammy steckt! " Er zog sie mit sich in richtung eines Silber glänzendes Tores.

 

8.8.10 12:43


Kapitel 2.


 
Sanfter Wind , wehende Haare ... STOP!! Im Klassenzimmer? Tammy öffnete ihre Augen , doch sie schloss sofort wieder. Das , was sie eben gesehen hatte , konnte nicht wahr sein. "Ich träume das alles nur , Ich träume das alles nur ", ging es Tammy durch den Kopf. Sie öffnete nocheinmal die Augen. Aber... Nein! Da war es schon wieder ... unter ihr lag eine Landschaft , die der aus dem Film Avatar ähnelte. Doch dann hörte sie eine vertraute Stimme. "Tammy?" Tammy drehte sich um. Hinter ihr war Caro. "Caro, man bin ich froh das du hier bist! Ich ..." Tammy?. Vielleicht sollten wir uns erstmal in Sicherheit bringen!" "Was meinst du ..? " ... Doch als Tammy nach unten sah , begriff sie . Sie rasten mit schneller Geschwindigkeit auf die Erde zu. "Vielleicht sollten wir uns etwas zum festhalten suchen " , überlegte Caro mit Panik in der Stimme. " Äääh, jaa.. gute Idee ... " Tammy schien die ganze Sache noch nicht so glaubhaft .." Ich könnte ein wenig Hilfe gebrauchen!", rief Caro zu Tammy .Sie hatte ein Blatt gefunden , an dem sie sich festhalten konnten. Tammy half Caro , sich zu den Blatt hinzubewegen." Ich hätte nie gedacht , das es so schwer ist , sich im fliegen fortzubewegen , schimpfte Caro. Doch schließlich erreichten sie das Blatt. Leider verlief die sache nicht ganz so , wie die beiden es sich vorgestellt hatten ... Das Blatt löste sich , und sie flogen noch schneller auf die Erde zu. Caro schrie, doch Tammy kam eine Idee. "Caro, nimm mal eines , der beiden Blattenden!" , Caro hörte auf Tammy. Dann nahm Tammy  das andere Ende, das Blatt spannte sich auf , nun schwebten die beiden Mädchen langsam über die Landschaft dahin. "Und ich dachte schon , es wäre vorbei", rief Caro Tammy zu. Tammy Lächelte nur zurück. Inzwischen fand sie es gar nicht mehr so übel von diesem Lichtstrahl in´diese Welt gezogen worden zu sein. Eigentlich gefiel es ihr sogar ganz gut hier. Dieser Ort hatte zwar etwas Mystisches , war aber auch beruhigend. Langsam und behutsam landeten Tammy und Caro auf einer Wiese. Aber noch wussten sie nicht , das schon die nächste Überraschung auf sie wartete ...
 
 

"Was machst du eigentlich hier?", fragte Tammy Caro als die beiden über die Wiese liefen."Was soll das heißen?? Ich habe mir Sorgen um dich gemacht, ich konnte einfach nicht anders als in das Licht zu springen." "Aber , das hättest du doch nicht tun müssen , ich ... " " Was ich ?! Wenn du mich nicht hierhaben willst sag es mir doch einfach! " Caro war jetzt genervt. " Nein , Ja , Ich .. also ..." Ach , weist du was ?", entgegnete ihr Caro , " Ich verschwinde!" "Was?" , fragte Tammy geschockt, aber Caro war schon im Wald verschwunden. "Nun gut, bin ich halt auf mich allein gestellt , ich schaff das auch ohne Caro.. " , sagte Tammy zu sich selbst , und verschwand in die andere Richtung zu einem nahegelegenen Fluss .

 

Caro war sauer. Sie verstand nicht , warum Tammy sich so verhalten hatte. Sie war doch ihre beste Freundin. Während sie versuchte , diese Gedanken aus ihrem Kopf zu bekommen , bemerkte sie nicht , das etwas auf sie zu kam . Doch als sie ein kleines Rascheln bemerkte , das rechts hinter ihr langsam in eine Art quitschen überging , wurde sie nervös. Schnell und Aufmerksam drehte sie sich um und sah gerade noch etwas Violett - glänzendes in die Baumkronen verschwinden.

Währenddessen musste sich Tammy über etwas vollkommen anderes Sorgen machen . Verzweifelt suchte sie nach etwas , was stabil , aber auch gleichzeitig lang und beweglich sein musste.Sie war sich nicht bewusst , wie sie hierhergekommen war , aber sie wusste , sie saß auf einem ausgewachsenen Mammutbaum . In Biologie hatte sie mitbekommen, das diese Bäume bis zu 80 Metern hoch werden konnten. Aber daran wollte sie erst gar nicht denken. Tammy beruhigte sich. Sie musste nachdenken.Wie war sie hier hoch gekommen? Eben hatte sie sich doch noch am Fluss umgesehen.. Und jetzt? ... Sie fühlte sich einsam und verlassen. "Wenn doch nur Caro hier wäre ... " , Dachte sie. "Aber das habe ich mir ja selber versaut. Warum lebe ich eigentlich noch?! " Villeicht sollte sie ja einfach springen. Dann wäre sie von allem erlöst . Diesem furchtbarem Albtraum hier zu sein. In einer Welt , in der sie gar nicht sein wollte. Und von der Qual, Caro , ihre beste Freundin , verloren zu haben. Ohne noch groß zu überlegen , schwebte Tammy Gedankenverloren auf die Wiese zu .

9.7.10 19:14


Kapitel 1.


Vorkapitel

Langsam schob sie den Schalter nach oben, atmete tief ein und lauschte der Musik. Durch die halbzugezogenen Rolläden ihres Zimmers schienen die ersten matten Lichstrahlen. Tammy schaute auf den Wecker - 5 Uhr morgens. Sie setzte sich auf.Irgendetwas war anders. Sie wusste nicht , was es war , aber eines  war ihr klar. Was auch immer geschehen sollte, es würde ihr Leben für immer verändern.

 

Später, in der Schule , war sich Tammy selbst nicht bewusst ...
"Tammy! Tammy!", hörte sie ihre beste Freundin Caro rufen. "Tammy, was ist denn los??" Erst jetzt bemerkte sie , das sie auf einem Baum saß."Ich ääääh...." "Wir sind schon längst drinnen. Herr Schreis ist schon wütend auf dich!" Tammy sah verwirrt zu Caro hinunter. Caro rüttelte an Tammy´s Bein. " Verflixt noch mal Tammy! Was ist denn nur los mit dir?? Alles Okay?! " So langsam fand Tammy wieder zu sich. " Ääh, Ja, Ja! Alles Okay! Ich Komme! " Tammy Sprang vom Baum. dann verschwand sie zusammen mit Caro ins Schulgebäude.

 

Im Unterricht konnte sich Tammy kaum auf Mathe konzentrieren. Sie hatte das Gefühl, jemand beobachtet sie. "Tammy , kannst du uns erklären , was die Quadratwurzel aus 167 ist? Tammy? " Tammy antwortete nicht. Sie hörte Herr Schreis auch gar nicht mehr. Vor ihr geschah etwas. Für Tammy war es ein Gefühl , als ob sie der Welt entrissen wurde. Ihre Augen weiteten sich. "Tammy? ", fragte Caro beunruhigt. Dann passierte etwas. Tammy bewegte sich nicht. Caro´s angsterfülltes Gesicht ging in Schreien über. " Tammy!" Schrie Caro. "Tammy!"Sie stürtze auf sie zu."Tammy!" Sie fasste ihre Hand, Doch -
Bei Caro flossen Tränen. Tammy´s Hand durchging Caro´s. Sie löste sich auf. Plötzlich stand das Klassenzimmer in hellem Licht. Vor Tammy erschien ein Lichtstrahl,erfasste sie und zog sie mit sich. Caro schrie , doch das Licht schluckte den Ton. Sie rannte los,sprang in das Licht. Das Helle wandte sich ins Dunkle, der Strahl verschwand. Dann war alles wieder normal.Herr Schreis blickte in die Runde.Igendetwas war falsch.Tammy und Caro - Sie waren weg!
8.7.10 21:29





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